Hier noch einmal zusammengefasst, warum die Brummtonproblematik so NERVTÖTEND diffus oder schlecht greifbar ist:
- TS ist aufgrund der zugrunde liegenden Physik grundsätzlich schwer zu orten.
- Durch Interferenzen kann es an den unmöglichsten Stellen zu stehenden Wellen oder ruhigeren Zonen kommen.
- Der Brummton ist EXTREM witterungs- oder atmosphärenabhängig, dadurch brummt es scheinbar ohne Regeln mal stärker mal schwächer, daher auch dieses extrem nervige, unregelmässig pulsierende Wummern oder Stolpern wie ich es nenne. Das ist fast NOCH nerviger als ein durchgehender, gleichmässiger Brummton.
- Die Bodenbeschaffenheit schluckt oder reflektiert den TS je nach dem stark oder schwach.
- Das Gehör ist je nach Gesamtverfassung unterschiedlich sensibel, an manchen Tagen entspannt und manchmal überreizt.
- Der Brummton tritt aufgrund einer pathologischen Veränderung im Innenohr SEHR PLÖTZLICH ins Leben der Betroffenen
- BHKWs haben schon ein grundsätzliches Muster nachdem Sie arbeiten, je nach dem welche Bereiche sie hauptsächlich versorgen (Gewerbe- oder Wohngebiete), primär geht es immer um die Stromproduktion, weil lukrativer, Wärme ist eher ein Abfallprodukt UND sie werden je nach Strompreis an den Börsen zusätzlich noch per Fernsteuerung vom Versorger auf Last gefahren oder heruntergenommen.
All diese Punkte zusammengenommen bewirken, dass es sehr, sehr schwer ist Muster zu erkennen. Die Symptomatik ist unregelmässig, diffus, man kann es nicht greifen, man kann sich einfach keinen Reim darauf machen, nichts ergibt wirklich Sinn. Man kommt beim Erklärungsversuch sehr schnell „ins Schwimmen“. Zudem kann man es aufgrund der Physik, die hinter der Akustik steckt, eben fast nicht verorten. Es ist wie ein Phantom, wie ein unsichtbarer Gegner mit Tarnkappe, der nach Belieben zu jeder Tages- und vor allem Nachtzeit, von jeder Seite und mit jeder Intensität angreifen kann und der einen plötzlich ÜBERALL HIN verfolgt! Das Ergebnis ist ein totalitäres Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins. WAS FÜR EIN SCH…..!!
